le théâtre en construction

das Theater als Baustelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt sind Bühne und Zuschauerraum des Théâtre Mont Tonnerre für den Anfang ausgestattet. Nein, fertig ist es noch lange nicht, vieles wird noch improvisiert. Und auch eine Heizung ist noch in der Planungsphase, deshalb spielen wir zunächst nur in den Sommermonaten.

 

 

 

Unsere Vorstellungen sind private Veranstaltungen.
Es wird von uns kein Eintrittsgeld erhoben, die auftretenden Künstler spielen gegen "Hut-Gage".

 

 

 

 

Wir haben uns 2011 kennengelernt, die Stuttgarter Schauspielerin Barbara Bernt und der Mannheimer Jazzmusiker Jochen Schott. Schon bei unserem ersten Treffen entstand auf einem Bierdeckel der Grundriss eines Scheunen-Theaters.

 

 

Daneben entstand in Stahlberg peu à peu der Theaterraum, die Sizze auf dem Bierdeckel nahm konkrete Gestalt an. Zwei Jahre lang sammelten wir alle stabilen Stühle, die wir auf dem Sperrmüll finden konnten. Dann bekamen wir einen riesigen roten Samtvorhang geschenkt.

 

 

Für 2017 haben wir vier Vorstellungen vorgesehen. Unsere Bühne soll Künstlern aus nah und fern offen stehen, Künstlern mit unterschiedlichen inhaltlichen und konzeptionellen Ansätzen und Schwerpunkten - und natürlich zeigen auch wir unsere Programme im Théâtre Mont Tonnerre.

 

 

 

 

Aber zunächst gründeten wir das Jazz’n’Lyrics-Duo unterhaltungsdienst.de. Von der Presse geadelt mit dem Prädikat „Kleinkunst der besonderen Art“ (RNZ) sind wir als hoffnungsvoller Geheimtipp sehr produktiv mit mittlerweile sieben Programmen unterwegs.

 

 

 

 

 

 

 

Wir wünschen uns, dass das Théâtre Mont Tonnerre ein Ort der Begegnung und des künstlerischen Austauschs wird, dass hier Ideen entstehen wie damals die Skizze auf dem Bierdeckel, die dann eines Tages, wo und wie auch immer, verwirklicht werden und allen Beteiligten Spaß machen.

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